2014

Wie viele ausländische Arbeitskräfte braucht der mitteldeutsche Arbeitsmarkt?

Zum Thema "Wie viele ausländische Arbeitskräfte braucht der mitteldeutsche Arbeitsmarkt?" - Ein Thema was auch unsere Branche bewegt. Ich dürfte auch einen Beitrag dazu liefern.

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15. April 2014



Berliner Bettensteuer gilt auch für Hunde von Touristen


Berlin (dpa) - Die Hauptstadt ist bei ihrer umstrittenen Bettensteuer einem Zeitungsbericht zufolge buchstäblich auf den Hund gekommen. Touristen, die ihre Vierbeier mit in ein Berliner Hotel nehmen, müssen demnach dafür nicht nur mehr für die Übernachtung zahlen, sondern zusätzlich auch mehr Steuern.

Das berichtete die "Berliner Morgenpost" (Sonntag) unter Berufung auf die Finanzverwaltung des Landes. Diese war am Sonntag zunächst nicht zu erreichen. Ausnahmen von der Steuer soll es für Blinden- und Wachhunde geben.

In Berlin wird seit dem 1. Januar von Privatreisenden eine neue sogenannte City-Tax von fünf Prozent des Netto-Übernachtungspreises erhoben. Geschäftsreisende sind ausgenommen. Die neue Steuer ist umstritten. Der Deutsche Hotel- und Gaststättenverband kündigte bereits eine Klage dagegen an. Das Land Berlin verspricht sich dagegen jährliche Mehreinnahmen in Höhe von 25 Millionen Euro.

 

 

So Dirk Ellinger: "Ein Stück aus dem Steuersystematischen Tollhaus - Steuerpflichtig ist doch bitte wohl nicht ein Hund, da dieser wohl kaum sein Einkommen verwendet, denn genau da knüpft die Aufwandsteuer an.""

3. März 2014



Deutsche verdienen zu wenig

"Wir wollen mehr Geld!" Mit lauten Rufen ziehen die Beschäftigten im öffentlichen Dienst in diesen Tagen durch Deutschland. Es sind die heftigsten Warnstreiks seit Jahren und sie machen Reisenden, Pendlern und Familien das Leben schwer. "Wir wollen teilhaben am wirtschaftlichen Aufschwung", forderte Verdi-Chef Frank Bsirske. Doch wie gerecht ist die Forderung der Gewerkschaften?

 

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30. März 2014



Thüringer Gastgewerbe 2013: Umsatz real um 1,7 Prozent gesunken


Die Unternehmen des Thüringer Gastgewerbes setzten nach vorläufigen Ergebnissen des Thüringer Landesamtes für Statistik im Jahr 2013 real (preisbereinigt) 1,7 Prozent weniger um als im Jahr zuvor. Nominal (in jeweiligen Preisen) lagen die Umsätze hingegen mit einem Plus von 0,6 Prozent leicht über dem Niveau des Vorjahres. Die Beschäftigtenzahl sank um 1,3 Prozent. Dabei ging die Zahl der Vollzeitbeschäftigten im Vergleich zum Jahr 2012 um 2,6 Prozent zurück, während die Zahl der Teilzeitbeschäftigten im Jahresdurchschnitt auf Vorjahresniveau lag.

Weitere Informationen unter:

www.statistik.thueringen.de/presse/2014/pr_043_14.pdf

3. März 2014



Realitätsfern: Lebt die NGG Vorsitzende Rosenberger noch in dieser Welt?


Erfurt, 7. Februar 2014 / Genau diese Frage stellen sich die Unternehmer im Hotel- und Gaststättengewerbe des Freistaates Thüringen.

Vor wenigen Wochen wurden die...se Unternehmer von der Vorsitzenden der NGG, Frau Rosenberger, diskreditiert. Auf die berechtigte Frage, ob dann die NGG dafür die Verantwortung übernimmt, wenn Arbeitsplätze aufgrund eines gesetzlichen Mindestlohnes wegfallen, führte Frau Rosenberger aus:

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8. Februar 2014



DEHOGA Thüringen gegen Bildungsfreistellungsgesetz

Erfurt, 20.02.2014 / Gut gemeint ist nicht gut gemacht! Der DEHOGA Thüringen ruft seine Mitglieder immer wieder dazu auf, sich selbst weiterzubilden und dies auch bei den Mitarbeitern zu unterstützen.

Ines Wilczak, die Vorsitzende des Bildungsabschlusses des DEHOGA Thüringen führt dazu aus:

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20. Februar 2014



Katastrophales Urteil des LG Köln: Stockphotos sind Abmahngrund!

Es geht um lizensierte Bilder und Fotos, bei denen der Erwerber in guten Glauben davon ausging, dass mit der Bezahlung alles soweit geregelt sei. Pustekuchen. Am Beispiel eines Pixelio-Fotos legte das Landgericht Köln nun seine Auffassung dar: Das Bild muss unter jeder verfügbaren URL einen Urheber-Hinweis haben. Wenn man also mit lizensiertem Bild eine Website verschönert und unter dem Bild oder am Seitenende einen Hinweis auf den Urheber und gg. das Stockphotoportal anbringt, so reicht das nicht.

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6. Februar 2014



Neue Energieeinsparverordnung tritt am 1. Mai 2014 in Kraft/ Aushangpflicht von Energieausweisen verschärft

Nach Beschluss des Bundestages und Bundesrates tritt am 1. Mai 2014 die neue Energieeinsparverordnung in Kraft (EnEV 2014). Kern der Novelle ist eine Anhebung der energetischen Standards von Neubauten beim Primärenergiebedarf um 25 Prozent ab 2016. Im Gebäudebestand gibt es hingegen keine Verschärfungen.

Wesentliche Änderungen betreffen jedoch den Energieausweis (§ 16): Neu ist die Einführung der Pflicht zum Aushang des Energieausweises in privaten Gebäuden mit "starkem Publikumsverkehr" (z.B. Hotels, Kinos und Kaufhäuser). Bisher gilt eine Aushangpflicht nur in öffentlichen Gebäuden.

Daher müssen ab 1. Mai 2014 auch gastgewerbliche Betriebe, die auf über 500 Quadratmetern Nutzfläche einen starken Publikumsverkehr aufweisen, den Energieausweis an einer "für die Öffentlichkeit gut sichtbaren Stelle" aushängen. Hierzu zählen zum Beispiel die Lobby oder das Restaurant. Dies gilt jedoch nur für die Betriebe, die bereits über einen Energieausweis verfügen!

Weitere Informationen mit einem entsprechenden Merkblatt finden Sie auf der Internetseite der Energiekampagne Gastgewerbe: http://energiekampagne-gastgewerbe.de oder direkt beim Bundesbauministerium: http://www.bmvbs.de.

2. Februar 2014



Neuerscheinung: Aushangpflichtige Arbeitsgesetze "DEHOGA" 2013/2014


Bestimmte Arbeitnehmerschutzgesetze sind aushangpflichtig und müssen jedem Arbeitnehmer leicht lesbar und zu jeder Zeit zugänglich gemacht werden.

Dafür hat der DEHOGA Bundesverband eine komfortable und praktische Textsammlung aller in unserer Branche aushangpflichtigen Arbeitsgesetze inkl. der Gesetze über die Ladenschluss- und –öffnungszeiten der Länder in einem Band veröffentlicht, so dass Sie sich diese nicht mühsam einzeln zusammenstellen müssen.
Mit der praktischen Lochung und einer reißfesten Kordel bieten wir Ihnen ein bequemes Hilfsmittel, das sich zum sofortigen Aushang am Schwarzen Brett eignet.

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30. Januar 2014



Präsidentin und Hauptgeschäftsführer zu Gast bei Thüringens Ministerpräsidentin


Zum regelmäßigen Erfahrungsaustausch trafen sich am 15. Januar 2014, die Präsidentin und Hauptgeschäftsführer des DEHOGA Thüringen, Gudrun Münnich und Dirk Ellinger, mit  der Thüringer Ministerpräsidentin, Christine Lieberknecht.

In dem Gespräch ging es um die aktuelle Situation des Hotel- und Gaststättengewerbes als Hauptleistungsträger im Thüringer Tourismus, die Ergebnisse der Konjunkturumfrage, die Fachkräftesituation und dabei insbesondere auch den aktuellen Sachstand der spanischen Jugendlichen. Es wurden aber auch die aktuellen politischen Themen wie GEMA- und Urheberrecht, Kommunalabgaben und Mindestlohn erörtert.

15. Januar 2014